Mittwoch, 16. Oktober 2013

Jesus liebt mich (Hörbuch)

by Peggy

Jesus liebt mich von David Safier (Hörbuch)

Marie, Mitte 30 und nicht besonders gläubig, lässt ihren Bräutigam vor dem Traualtar stehen und schlüpft bei ihrem Vater und seiner russischen Geliebten unter. Dort trifft sie am folgenden Tag auf Joshua, einen Zimmermann der vorgibt Jesus zu sein. Joshua gefällt Marie ausgesprochen gut und obwohl sie glaubt, dass er einen Knall hat, kann sie sich ihm nicht entziehen. Ja und dann passieren Dinge,  die sie daran  zweifeln lassen, dass es KEINEN Gott gibt...

Anna Thalbach liest die Geschichte aus der Sicht der Maria und obwohl ich noch nie ein Hörbuch von ihr gehört hatte, fühlte ich mich gleich bei den ersten Klängen ihrer Stimme total wohl. Durch sie erwacht Marie zum Leben und man schließt diese sympathische und chaotische junge Frau sofort ins Herz. Die Geschichte selbst ist sehr humorvoll geschrieben und ich musste bereits in den ersten 2 Minuten des Hörbuches herzlich lachen, weswegen ich es auch in kürzester Zeit zu Ende gehört hatte.

Da ich so gerne lache und mich selten so gut unterhalten gefühlt habe, bekommt dieses Hörbuch von mir 5 von 5
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Kommentare:

Sabienes hat gesagt…

Ich bin ja überhaupt kein Freund von Safier, aber 'Jesus liebt mich' fand ich dann doch so erträglich, dass ich mir auch den Kinofilm angeschaut habe. Am besten gefällt mir aber 'Plötzlich Shakespeare', was wohl auch an Christoph Maria Herbst liegt, der den Shakespeare spricht.
LG
Sabienes

Gänseblümchen hat gesagt…

Plötzlich Shakespeare habe ich auch gerade fertig und mir hat Jesus liebt mich noch ein bißchen besser gefallen. :-)

Sabienes hat gesagt…

Da kann man mal wieder sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind!
;-)
LG
Sabienes

Gänseblümchen hat gesagt…

Sonst wäre es ja auch langweilig ;-)

Daggi hat gesagt…

Das Buch konnte mich auch überzeugen, ich habe es zwar gelesen und nicht gehört, aber es hat mir total gut gefallen :)

Gänseblümchen hat gesagt…

Daggi: Ich fand 'Mieses Karma' auch sehr gut. An 'Muh' dagegen traue ich mich nicht dran.