Dienstag, 22. Oktober 2013

Plötzlich Shakespeare (Hörbuch)

by Peggy
 
Plötzlich Shakespeare von David Safier (gelesen von Anneke Kim Sarnau und Christoph-Maria Herbst)

Rosas große Liebe Jan, ist im Begriff Olivia zu heiraten. Am Ende mit ihrem Latein lässt sie sich von einem Zirkusmagier hypnotisieren und erwacht kurz darauf im Körper von William Shakespeare. Sie befindet sich mitten im 16. Jahrhundert und zurück kann Rosa nur durch den Zauber der wahren Liebe. Wie soll sie aber die finden, wenn sie gerade dabei ist sich wegen einer Schandtat von Shakespeare zu duellieren...?

In diesem Hörbuch konnte mich Anneke Kim Sarnau als Rosa nicht vollends überzeugen. Dafür ist Christoph-Maria Herbst gut wie immer. Er haucht William Shakespeare Leben ein und macht diese Passagen zu einem Vergnügen.

Eins gibt es zu bemängeln, was mich wirklich sehr störte: Shakespeare berichtet von der Tochter des Theaterdirektors als Phoebe und spricht dieses "Fiebi" aus, was für mich bei dem Schauplatz England auch schlüssig ist. Rosa begegnet der Tochter auch und spricht sie mit "Föbe" an. Was in Deutschland gehen mag, geht in England so gar nicht und wenn man das dann noch in einem zusammengeschnittenen Dialog hört (er sagt "Fibi" und sie sagt "Föbe") so mutet das schon etwas seltsam an.

Alles in allem hat es mir jedoch gefallen, zwar nicht so gut, wie "Jesus liebt mich", aber dennoch reicht es für 4 von 5
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Kommentare:

Daggi hat gesagt…

Die Föbe war mir auch aufgefallen, aber CMH reisst einfach alles raus :-)

Gänseblümchen hat gesagt…

Stimmt Daggi, er ist wirklich unschlagbar. ☺